Kurzanleitung f�r ghdl/gtkwave

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INSTALLATION

== Linux ==

Falls nicht in der Distri verf�gbar:

F�r 80386 (32Bit)
http://ghdl.free.fr/ghdl-0.26-i686-pc-linux.tar runterladen, auspacken und
dem INSTALL folgen.

F�r 64Bit oder andere Architekturen muss man selber kompileren. Dazu ist
gnat (GNU Ada) notwendig, ist etwas aufwendiger...

Source zu GTKwave runterladen:

http://home.nc.rr.com/gtkwave/gtkwave-current.tar.gz

Es m�ssen die Developmentpakete zu gtk oder gtk2 und flex installiert sein!
Dann den Installationsanweisungen in INSTALL.TXT folgen...

== Windows ==

Die Cygwin-Umgebung muss installiert sein (wg. gcc/make).

http://ghdl.free.fr/ghdl-installer-0.25.exe

http://www.dspia.com/gtkwave.html

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Ausf�hren der kleinen VHDL-Demo

Folgende Files sind enthalten:

- Makefile
- tb_demo.vhd (Code f�r Testbench, Erzeugung von Stimuli)
- demo.vhd (Code zum Testen, macht ein paar logische Operationen)
- tb_demo.gtk (fertiges Setup zum Anzeigen der wichtigen Signale)

Mit "make gsim" wird demo.vhd und tb_demo.vhd analysiert (=kompiliert),
elaboriert (gelinked) und ein ausf�hrbares Programm (tb_demo) erzeugt. 
Das wird mit einer Zeitbegrenzung (300s) und der Datei zur Ausgabe der
Signale (tb_demo.ghw) gestartet. Nach Simulationsende wird gtkwave zur
Anzeige der Signalformen gestartet.

Noch ein Hinweis:

Eigene/neue Signale kann man in gtkwave mit dem Signal Search Tree (SST) in
der Baustein-Hierarchie suchen und zur Anzeige hinzuf�gen. Mit "Write Save
File" kann diese Einstellung in tb_demo.gtk abgespeichert werden.

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